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Logo der langen Nacht des politischen Kurzfilms

Chaja & Mimi wurde am 23. Oktober auf der Langen Nacht des politischen Kurzfilms der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Das Publikum im Kino CinéMayence votete den Film auf den 3. Platz. Yippie!

 
Interview in der ADZ. (Quelle: http://www.adz.ro)

Kleine Nachlese zum Jüdischen Filmfestival Bukarest: Die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien hat mich anläßlich der Filmvorführung in Bukarest interviewt.

Online nachzulesen kann man es hier:
Ein deutscher Film beim Jüdischen Filmfestival.
Von Elisa Werner.

 

Das Anne Frank Zentrum nutzt Chaja & Mimi seit 2011 im Rahmen des Projektes »Nicht in die Schultüte gelegt …«, ein Lernmaterial, das auf Kindheitsgeschichten und historischen Fotos aus den 1930er Jahren von (ehemaligen) Berliner Jüdinnen und Juden basiert und in dessen Rahmen manchmal eben auch "Chaja und Mimi" Verwendung findet. Am 22. Oktober stellt das Anne Frank Zentrum das Projekt und die Materialien vor, in der Stiftung Neue Synagoge - Centrum Judaicum, Oranienburger Straße 28, von 16-18 Uhr.

Anmeldung über die Website des Anne Frank Zentrum.

 
Poster des jüdischen Filmfestivals Bukarest 2013

Naja, eigentlich sagt die Betreffszeile fast alles. Es ist das jüdische Filmfestival Bukarest; die Leute, die es machen, sind mir äußerst sympathisch, ich bin sehr neugierig auf das Festival und auf die Stadt. Der Film läuft am Sonntag, 20.10. um 17 Uhr. Im Wettbewerb, yippie! Auf ihrer Facebook-Seite schreiben sie "Duminică, 20 octombrie, regizorul german Eric Esser (înscris în competiţie cu filmul documentar Chaja & Mimi), va avea o scurtă intervenţie." Ich wüsste zu gerne, was das heisst.

War schonmal wer dort und hat nen Tipp für ein schönes Café?

 
Preisplaketten des "I Corti sul lettino" Festivals in Neapel (Photografie: Eric Esser, man beachte das vanitäre Stilleben im Hintergrund)

Da soll nochmal jemand sagen, aus einem verzagten Arsch könne kein fröhlicher Furz fahren. Heute morgen in der Post und jetzt vor mir auf dem Küchentisch liegen der Preisplaketten gleich zweie, die mein fäkaler Poesiefilm November beim I corti sul lettino-Festival in Neapel gewonnen hat: Miglior Corto ('Bester Kurzfilm') und Miglior Corto straniero (da bin ich mir nicht ganz sicher, was das bedeutet - entweder 'Bester ausländischer Kurzfilm' oder 'Bester seltsamer Kurzfilm'). Danke an Mirna Campanella für die Übersetzung ins Italienische!

Bringt es vielleicht doch Glück, in einen Hundehaufen zu treten? Oder ist das nur eine weitere meiner seltsamen Weltauffassungen?

 

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